<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Christlich Demokratische Wählergemeinschaft Wildeshausen e. V.</title>
	<atom:link href="https://cdw-wildeshausen.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://cdw-wildeshausen.de/</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Fri, 03 Apr 2026 11:13:22 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>
	<item>
		<title>CDW Wildeshausen kündigt eigene Wahlliste an: CDU erteilt der CDW eine Absage!</title>
		<link>https://cdw-wildeshausen.de/pressemitteilung/cdu-wildeshausen-lehnt-zusammenschluss-mit-cdw-ab/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Philipp Hennken]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Apr 2026 11:08:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Wählergemeinschaft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://cdw-wildeshausen.de/?p=2229</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Christlich Demokratische Wählergemeinschaft (CDW) Wildeshausen wird bei der kommenden Kommunalwahl im September mit einer eigenen Kandidatenliste antreten. Dies gab der Vorstand nach dem endgültigen Scheitern der Annäherungsgespräche mit dem CDU-Stadtverband bekannt. Trotz mehrjähriger Bemühungen der CDW um eine politische Wiedervereinigung lehnte die CDU das Angebot einer Zusammenarbeit und Wiedereingliederung ab. Enttäuschung über „substanzlose“ Ablehnung  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://cdw-wildeshausen.de/pressemitteilung/cdu-wildeshausen-lehnt-zusammenschluss-mit-cdw-ab/">CDW Wildeshausen kündigt eigene Wahlliste an: CDU erteilt der CDW eine Absage!</a> erschien zuerst auf <a href="https://cdw-wildeshausen.de">Christlich Demokratische Wählergemeinschaft Wildeshausen e. V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Christlich Demokratische Wählergemeinschaft (CDW) Wildeshausen wird bei der kommenden Kommunalwahl im<br />
September mit einer eigenen Kandidatenliste antreten. Dies gab der Vorstand nach dem endgültigen Scheitern der<br />
Annäherungsgespräche mit dem CDU-Stadtverband bekannt. Trotz mehrjähriger Bemühungen der CDW um eine politische<br />
Wiedervereinigung lehnte die CDU das Angebot einer Zusammenarbeit und Wiedereingliederung ab.<br />
Enttäuschung über „substanzlose“ Ablehnung<br />
Seit Mai 2023 suchte die CDW intensiv den Dialog mit der CDU. Ziel war es, die bürgerlichen Kräfte in Wildeshausen nach der<br />
Abspaltung im Jahr 2019 wieder unter einem Dach zu bündeln. Mit dem Ausscheiden von Wolfgang Sasse aus der CDU im<br />
September 2023 war aus Sicht der CDW der ursprüngliche und einzige Trennungsgrund hinfällig geworden.<br />
„Die einzig sachliche Folge wäre schon damals die Wiedervereinigung unter der CDU gewesen“, erklärt Vorstandsmitglied<br />
Gudrun Brockmeyer, „aber man wollte uns dort nicht.“<br />
Der CDW-Vorsitzende Jens-Peter Hennken zeigt sich enttäuscht über den Ausgang des jüngsten Treffens mit dem CDU-<br />
Stadtverband: „Wir bedauern die Entscheidung der CDU-Wildeshausen, auch das jüngste Angebot der CDW auszuschlagen.<br />
Die uns nun genannten rein organisatorischen Gründe für eine ablehnende Haltung empfinden wir als substanzlos und<br />
vorgeschoben.“ Hennken betont zudem, dass die CDW zu keiner Zeit Bedingungen für eine Rückkehr gestellt habe.</p>
<p>Verpasste Chance zur Bündelung bürgerlicher Kräfte<br />
Nach Auffassung der CDW wäre ein gemeinsamer Auftritt nicht nur im Sinne vieler Bürgerinnen und Bürger gewesen, sondern<br />
auch ein wichtiges Signal gegen das Erstarken der AfD in der Region.<br />
Startschuss für „Plan B“: Kandidatensuche beginnt<br />
Infolge der Absage setzt die CDW nun den Mitgliederbeschluss gemäß „Plan B“ um. Die Wählergemeinschaft wird mit eigenen<br />
Kandidatinnen und Kandidaten zur Kommunalwahl antreten und intensiv um personelle Verstärkung werben.<br />
Die CDW wird somit den Wählerinnen und Wählern ein attraktives Angebot machen, um Wildeshausen weiterzuentwickeln. Und<br />
das nicht nur mit guten Sachanträgen, sondern auch mit qualifizierten und kompetenten Vertreterinnen und Vertretern. Zum<br />
Wohle unserer Stadt.<br />
„Wir werden nun aktiv auf geeignete Wildeshauserinnen und Wildeshauser zugehen und um eine Kandidatur für die CDW<br />
werben“, so Hennken abschließend. Interessierte Bürgerinnen und Bürger können sich direkt mit der Wählergemeinschaft in<br />
Verbindung setzen. Informationen und Kontakte finden sich unter www.cdw-wildeshausen.de.</p>
<p>Für die CDW-Fraktion<br />
Jens-Peter Hennken</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://cdw-wildeshausen.de/pressemitteilung/cdu-wildeshausen-lehnt-zusammenschluss-mit-cdw-ab/">CDW Wildeshausen kündigt eigene Wahlliste an: CDU erteilt der CDW eine Absage!</a> erschien zuerst auf <a href="https://cdw-wildeshausen.de">Christlich Demokratische Wählergemeinschaft Wildeshausen e. V.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Jan Kreienborg zu Gast bei der CDW</title>
		<link>https://cdw-wildeshausen.de/pressemitteilung/jan-kreienborg-zu-gast-bei-der-cdw/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Philipp Hennken]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Mar 2026 12:13:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wählergemeinschaft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://cdw-wildeshausen.de/?p=2084</guid>

					<description><![CDATA[<p>Auf Einladung der CDW-Fraktion im Wildeshauser Stadtrat stellte sich kürzlich der zweite Kandidat für das Bürgermeisteramt der Stadt Wildeshausen vor. Jan Kreienborg (44) nutzte die Gelegenheit, um mit den Mitgliedern der Fraktion über seine Motivation zur Kandidatur zu sprechen. Mit dabei war auch Inka Köhler, Mitglied im Vorstand der CDW Wählergemeinschaft e.V. Aktuell ist Jan  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://cdw-wildeshausen.de/pressemitteilung/jan-kreienborg-zu-gast-bei-der-cdw/">Jan Kreienborg zu Gast bei der CDW</a> erschien zuerst auf <a href="https://cdw-wildeshausen.de">Christlich Demokratische Wählergemeinschaft Wildeshausen e. V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Auf Einladung der CDW-Fraktion im Wildeshauser Stadtrat stellte sich kürzlich der zweite Kandidat für das Bürgermeisteramt<br />
der Stadt Wildeshausen vor. Jan Kreienborg (44) nutzte die Gelegenheit, um mit den Mitgliedern der Fraktion über seine<br />
Motivation zur Kandidatur zu sprechen. Mit dabei war auch Inka Köhler, Mitglied im Vorstand der CDW Wählergemeinschaft<br />
e.V.<br />
Aktuell ist Jan Kreienborg dabei sich in der Wildeshauser Politik bekanntzumachen und die handelnden Personen im Stadtrat<br />
kennenzulernen. „Wir freuen uns, dass wir nun einen zweiten Kandidaten haben. Damit haben wir bei der Bürgermeisterwahl<br />
2026 eine richtige Wahl“, freute sich der CDW-Vorsitzende Hennken sichtlich.<br />
„Auch bei den Themen sind sich Kreienborg und CDW augenscheinlich einig,“ ergänzte Gudrun Brockmeyer. „So spielen<br />
Stadtentwicklung, Infrastruktur und Bildung eine zentrale Rolle, um Wildeshausen wieder nach vorn zu bekommen“.<br />
„Ich kandidiere nicht, weil in Wildeshausen etwas grundsätzlich falsch läuft, sondern weil ich überzeugt bin, dass wir gemeinsam<br />
noch besser werden können“, so Kreienborg bei seiner Vorstellung.<br />
Auf die Frage, inwiefern die CDW seine Kandidatur unterstützen werde, blieb die Antwort offen. Jens-Peter Hennken zeigte sich<br />
jedoch überzeugt: „Wir sind der Meinung, dass Jan Kreienborg ein guter Kandidat ist. Wir freuen uns auf einen interessanten<br />
Wahlkampf um das Amt des Bürgermeisters unserer schönen Stadt“.<br />
Die CDW-Fraktion hält es für verfrüht, sich jetzt bereits in Positionen für oder gegen einen bestimmten Kandidaten zu bringen.<br />
„Wir möchten uns aktuell ausschließlich auf die Sacharbeit in der Kommunalpolitik konzentrieren. Da gibt es noch viel zu tun“,<br />
so Claudia Gladen. Auch Gudrun Brockmeyer ergänzte: „Erst ab dem zweiten Quartal 2026 werden wir den Fokus auf die<br />
Kommunalwahl richten.“</p>
<p>Ein Anliegen der CDW bleibt die angestrebte Zusammenführung mit der CDU. „Wir möchten uns zur Kommunalwahl auf eine<br />
gemeinsame CDU-Liste verständigen“, erklärte Hennken. „Inwiefern das gelingt, bleibt abzuwarten. Wir werden weiterhin die<br />
Hand ausstrecken, um gemeinsam an einer starken CDU-Fraktion im neuen Stadtrat zu arbeiten.“, so Gudrun Brockmeyer.<br />
Jan Kreienborg zeigte Verständnis für die Haltung der CDW, betonte jedoch seinen Wunsch zum fraktionsübergreifenden<br />
Dialog: „Wir haben vereinbart, im Gespräch zu bleiben und regelmäßig Themen auszutauschen.“ Der Kandidat für das<br />
Bürgermeisteramt werde von der CDW-Fraktion mit dem Dank für die Bewerbung und den besten Wünschen für den weiteren<br />
Weg begleitet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://cdw-wildeshausen.de/pressemitteilung/jan-kreienborg-zu-gast-bei-der-cdw/">Jan Kreienborg zu Gast bei der CDW</a> erschien zuerst auf <a href="https://cdw-wildeshausen.de">Christlich Demokratische Wählergemeinschaft Wildeshausen e. V.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>CDW für Kostenkontrolle beim UZW</title>
		<link>https://cdw-wildeshausen.de/pressemitteilung/cdw-fuer-kostenkontrolle-beim-uzw/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Philipp Hennken]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Mar 2026 11:58:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtrat]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtrat Wirtschaft & Finanzen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://cdw-wildeshausen.de/?p=2061</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wildeshausen – Die CDW-Fraktion im Rat der Stadt Wildeshausen kritisiert die Mehrheitsentscheidung im Stadtrat, den Betriebskostenzuschuss für das Urgeschichtlichen Zentrum Wildeshausen (UZW) ohne vorherige Klärung der Ursachen des bestehenden Defizits zu erhöhen. „Das ist kein verantwortungsvoller Umgang mit den Steuergeldern der Wildeshauserinnen und Wildeshauser“, erklärt der CDW-Fraktionsvorsitzende Jens-Peter Hennken. Die Fraktion habe deshalb im Stadtrat  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://cdw-wildeshausen.de/pressemitteilung/cdw-fuer-kostenkontrolle-beim-uzw/">CDW für Kostenkontrolle beim UZW</a> erschien zuerst auf <a href="https://cdw-wildeshausen.de">Christlich Demokratische Wählergemeinschaft Wildeshausen e. V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wildeshausen – Die CDW-Fraktion im Rat der Stadt Wildeshausen kritisiert die<br />
Mehrheitsentscheidung im Stadtrat, den Betriebskostenzuschuss für das Urgeschichtlichen Zentrum<br />
Wildeshausen (UZW) ohne vorherige Klärung der Ursachen des bestehenden Defizits zu erhöhen.<br />
„Das ist kein verantwortungsvoller Umgang mit den Steuergeldern der Wildeshauserinnen und<br />
Wildeshauser“, erklärt der CDW-Fraktionsvorsitzende Jens-Peter Hennken. Die Fraktion habe deshalb<br />
im Stadtrat einen sogenannten Sperrvermerk unterstützt, um eine Auszahlung zusätzlicher Mittel erst<br />
nach Vorlage vollständiger Informationen zu ermöglichen.<br />
Die CDW weist zugleich den Vorwurf der UWG im Stadtrat zurück, der Antrag eines Sperrvermerks<br />
sei lediglich gestellt worden, um das Thema politisch weiter zu diskutieren. „Im Gegenteil: Wir würden<br />
uns sehr freuen, wenn das UZW erfolgreich wäre und so viele Besucherinnen und Besucher anzieht,<br />
dass kein weiterer Zuschussbedarf bestünde“, betont Ratsmitglied Gudrun Brockmeyer. „Die Realität<br />
sieht derzeit jedoch anders aus, und dafür muss es Gründe geben, die man uns für die Beratungen<br />
vorenthält“, ergänzt Claudia Gladen.</p>
<p>Zuvor hatte der zuständige Finanzausschuss den von der CDW-Fraktion initiierten Sperrvermerk ohne<br />
Gegenstimmen empfohlen. Warum einige Ratsmitglieder nun im Stadtrat eine andere Meinung als im<br />
Finanzausschuss vertreten haben, lässt Raum für Spekulationen.<br />
„Bei jedem Sportverein, jedem Kulturverein und jeder Initiative verlangen wir vollständige Zahlen,<br />
Nachweise und Rechenschaftsberichte“, so Brockmeyer weiter. „Die Ratsentscheidung, auf den<br />
Sperrvermerk zu verzichten, obwohl entsprechende Dokumente nicht vorliegen, widerspricht sowohl<br />
den Richtlinien der Stadt für freiwillige Leistungen als auch dem Haushaltsgrundsatz von Klarheit und<br />
Wahrheit.“, ergänzt Hennken.<br />
Aus Sicht der CDW sei eine Zuschusserhöhung ohne diese Grundlagen nicht nachvollziehbar. „Eine<br />
Zuschusserhöhung ohne belastbare Informationen ist nichts anderes als ein politischer<br />
Blankoscheck“, so Hennken. Ein Sperrvermerk vor Auszahlung der Mittel wäre aus Sicht der Fraktion<br />
daher verantwortungsvoll und geboten gewesen.<br />
Als Vergleich nennt die CDW andere Förderentscheidungen der Stadt. So habe etwa der Verein<br />
BeeLocal vor der Freigabe eines Zuschusses in Höhe von 45.000 Euro eine detaillierte<br />
Projektbeschreibung sowie eine Offenlegung der Finanzen vorlegen müssen. „Im Finanzausschuss ist<br />
es der CDW nur mit Mühe gelungen, den Verein vor einer zusätzlich geforderten halbjährlichen<br />
Berichterstattung über die Mittelverwendung zu bewahren. Beim UZW hingegen soll es weder vor<br />
noch nach der Zuschussgewährung entsprechende Nachweise geben. Das geht so nicht!“, kritisiert<br />
Hennken.<br />
„Gilt die Richtlinie für freiwillige Leistungen der Stadt Wildeshausen für alle Vereine – oder gibt es<br />
beim UZW eine Ausnahme? Wir fordern gleiches Recht für alle Vereine – auch beim UZW“, betont<br />
Claudia Gladen.<br />
In den kommenden Tagen sind die Fraktionen vom Vorstand des Trägervereins UZW e.V. zu einem<br />
Gespräch eingeladen. Dabei sollen Informationen zur Start- und Anlaufphase der Einrichtung sowie<br />
Hintergründe zur bisherigen Entwicklung vorgestellt werden. Auch Fragen aus der Politik sollen<br />
beantwortet werden.<br />
„Diese Gelegenheit werden wir nutzen und konkret nachfragen“, kündigt Hennken an. Dabei gehe es<br />
unter anderem um folgende Punkte:<br />
• Wie setzt sich das Defizit zusammen, das nach Berechnung der CDW mehr als 25 Prozent<br />
der geplanten Betriebs- und Personalkosten (s. Ratssitzung vom 15.04.2021) übersteigt?<br />
• Die Planung des Fördervereins sah Einnahmen (aus Eintrittsgeldern und Shopumsätzen) je<br />
Besucher in Höhe von EUR 5,06 vor. Das wären bei 3.647 Gästen (Stand 31.12.2025) ca.<br />
EUR 18.500 an Einnahmen. Wie hoch sind die Einnahmen bis Ende 2025 in der Realität<br />
ausgefallen?<br />
• Wie wurde eine außerplanmäßige Spende, kürzlich aus der Wirtschaft, in Höhe von 15.000<br />
Euro in der Finanzplanung berücksichtigt?<br />
• In welcher Höhe wurden weitere außerplanmäßige Spenden generiert?<br />
• Warum ist die Homepage auch fünf Monate nach der Eröffnung des UZW noch nicht online?<br />
• Wie erklärt der Trägerverein die bislang hinter den Erwartungen zurückbleibenden<br />
Besucherzahlen und welche Maßnahmen plant die Geschäftsführung, um dem Trend<br />
entgegenzuwirken?<br />
Die CDW-Fraktion betont, dass sie an einer transparenten Aufklärung der Situation interessiert sei.<br />
Ziel müsse es sein, die Zukunft des UZW auf eine solide und nachvollziehbare Grundlage zu stellen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://cdw-wildeshausen.de/pressemitteilung/cdw-fuer-kostenkontrolle-beim-uzw/">CDW für Kostenkontrolle beim UZW</a> erschien zuerst auf <a href="https://cdw-wildeshausen.de">Christlich Demokratische Wählergemeinschaft Wildeshausen e. V.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Projekt Kokenstraße &#8211; CDW-Fraktion kündigt enge Begleitung der Maßnahme an</title>
		<link>https://cdw-wildeshausen.de/pressemitteilung/projekt-kokenstrasse-cdw-fraktion-kuendigt-enge-begleitung-der-massnahme-an/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Philipp Hennken]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Feb 2026 10:52:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtrat]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtrat Stadtplanung, Bau und Umwelt]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://cdw-wildeshausen.de/?p=2052</guid>

					<description><![CDATA[<p>In der vergangenen Woche wurde durch den Verwaltungsausschuss die Umsetzung eines kontrovers diskutierten Projektes entschieden. Wie auch in der Öffentlichkeit und den städtischen Gremien ist auch in der CDW-Fraktion das Für und Wider bewertet und gewichtet worden. Zum einen macht es aus städtebaulicher Sicht keinen Sinn, den Abschluss des Teilprojektes Vorplatz an den letzten 35  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://cdw-wildeshausen.de/pressemitteilung/projekt-kokenstrasse-cdw-fraktion-kuendigt-enge-begleitung-der-massnahme-an/">Projekt Kokenstraße &#8211; CDW-Fraktion kündigt enge Begleitung der Maßnahme an</a> erschien zuerst auf <a href="https://cdw-wildeshausen.de">Christlich Demokratische Wählergemeinschaft Wildeshausen e. V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In der vergangenen Woche wurde durch den Verwaltungsausschuss die Umsetzung eines kontrovers<br />
diskutierten Projektes entschieden.<br />
Wie auch in der Öffentlichkeit und den städtischen Gremien ist auch in der CDW-Fraktion das Für und<br />
Wider bewertet und gewichtet worden.<br />
Zum einen macht es aus städtebaulicher Sicht keinen Sinn, den Abschluss des Teilprojektes Vorplatz<br />
an den letzten 35 Metern Straßenanschluss scheitern zu lassen. Im Kontext des gesamten Stadtbildes<br />
ist es daher sinnvoll, den Lückenschluss zwischen UZW-Vorplatz und Sägekuhle optisch anzupassen<br />
und zu vollenden. Für die CDW ist es allerdings nicht nachvollziehbar, warum dieser Lückenschluss<br />
nicht gleich im Rahmen der Neugestaltung des UZW-Vorplatzes im vergangenen Jahr mit umgesetzt<br />
wurde und nunmehr erneut in eine Planung und zusätzliche Einrichtung einer Baustelle eingestiegen<br />
werden muss, was weitere Kosten verursachen dürfte.</p>
<p>Auch im Hinblick auf die mehrheitlich beschlossene Gestaltungssatzung, die bei den Immobilienbesitzern im Geltungsbereich erhebliche Kosten bereiten dürfte, und das Ziel des Stadtrates, die<br />
kultur-historische Bedeutung von Wildeshausen als „älteste Stadt im Oldenburger Land“ zu<br />
präsentieren ist der (optische) Lückenschluss wünschenswert.<br />
Auf der anderen Seite sind die hohen Kostenansätze der Maßnahme kritisch zu hinterfragen. Dabei<br />
ist die Kostenschätzung der Verwaltung mehr als irritierend.<br />
Eckdaten:<br />
 Gesamtlänge: 35 Meter<br />
 Straßenbreite: 4 Meter, davon 0,55m roter Klinker als Mittelstreifen<br />
 Demnach: 120,75qm Naturstein (Grauwacke) und 19,25qm roter Klinker<br />
 Gesamtkosten von EUR 200.000 bedeuten somit<br />
• ca € 5.700/lfd. Meter Straße,<br />
• rsp. € 1.428/qm gepflasterte Fläche<br />
• ca. € 23 je verlegtem Stein.<br />
Zur Gegenfinanzierung sieht die Verwaltung die Nutzung von Haushaltsresten vor. Diese Aussage<br />
überrascht, da das lfd. Haushaltsjahr mal gerade sechs Wochen alt ist und der CDW-Fraktion kein<br />
städtisches Projekt bekannt wäre, auf welches die Politik verzichtet hätte oder welches unterhalb der<br />
Kostenplanung im Haushalt geblieben wäre. Nur so könnten sich Haushaltsreste gebildet haben, die<br />
Ihr eingesetzt werden könnten. Somit stellt sich die Frage, aus welchem Topf/zu Lasten welchen<br />
Budgets konkret die Maßnahme finanziert wird. Eine entsprechende Frage werden wir zu gegebener<br />
Zeit und an geeigneter Stelle formulieren und einbringen.<br />
In Abwägung aller Argumente und ist die Fraktion zu dem Ergebnis gekommen, dass die Maßnahme<br />
im Sinne des Stadtbildes zwar wünschenswert wäre, jedoch im Hinblick auf die hohe Kostenschätzung nicht vertretbar ist. Demnach hat die Fraktion gegen die Umsetzung gestimmt. Vielmehr<br />
wünscht sich die Fraktion Vorschläge zur günstigeren Alternativen eines optischen Lückenschlusses.<br />
Da der nichtöffentliche Verwaltungsausschuss eine andere Entscheidung getroffen hatte, bleibt es<br />
der CDW-Fraktion nur, das Projekt eng zu begleiten und dafür Sorge zu tragen, dass die hohen Kosten<br />
im Lauf der Umsetzung der Maßnahme nicht noch weiter steigen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://cdw-wildeshausen.de/pressemitteilung/projekt-kokenstrasse-cdw-fraktion-kuendigt-enge-begleitung-der-massnahme-an/">Projekt Kokenstraße &#8211; CDW-Fraktion kündigt enge Begleitung der Maßnahme an</a> erschien zuerst auf <a href="https://cdw-wildeshausen.de">Christlich Demokratische Wählergemeinschaft Wildeshausen e. V.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die CDW-Wählergemeinschaft will zurück zur CDU</title>
		<link>https://cdw-wildeshausen.de/pressemitteilung/die-cdw-waehlergemeinschaft-will-zurueck-zur-cdu/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Philipp Hennken]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Dec 2025 12:12:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wählergemeinschaft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://cdw-wildeshausen.de/?p=2082</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nach fast 18 Monaten ohne Führung und mehreren Rückschlägen hat die Mitgliederversammlung der CDW-Wählergemeinschaft Wildeshausen e.V. einen neuen Vorstand gewählt. Diese Wiederholung der Vorstandswahlen, die ursprünglich im Februar 2024 stattfand, wurde aufgrund erheblicher Formfehler und Blockaden des vorherigen Vorstands notwendig. Der zweite Versuch verlief reibungslos und ergab einstimmige Wahlen: Jens-Peter Hennken wird erster Vorsitzender, Gudrun  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://cdw-wildeshausen.de/pressemitteilung/die-cdw-waehlergemeinschaft-will-zurueck-zur-cdu/">Die CDW-Wählergemeinschaft will zurück zur CDU</a> erschien zuerst auf <a href="https://cdw-wildeshausen.de">Christlich Demokratische Wählergemeinschaft Wildeshausen e. V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach fast 18 Monaten ohne Führung und mehreren Rückschlägen hat die Mitgliederversammlung der<br />
CDW-Wählergemeinschaft Wildeshausen e.V. einen neuen Vorstand gewählt. Diese Wiederholung<br />
der Vorstandswahlen, die ursprünglich im Februar 2024 stattfand, wurde aufgrund erheblicher<br />
Formfehler und Blockaden des vorherigen Vorstands notwendig.<br />
Der zweite Versuch verlief reibungslos und ergab einstimmige Wahlen: Jens-Peter Hennken wird<br />
erster Vorsitzender, Gudrun Brockmeyer übernimmt das Amt der Stellvertreterin, und Inka Köhler<br />
wurde zur Kassenwartin gewählt. Darüber hinaus freut sich die Wählergemeinschaft über fünf neue<br />
Mitglieder.</p>
<p>Aufgrund fehlender Berichte für die Jahre 2021 bis 2023 wurde die Entlastung des bisherigen<br />
Vorstands zunächst zurückgestellt. Der neue Vorstand wurde beauftragt, die vergangenen Jahre<br />
hinsichtlich der Vorstandstätigkeit und Kassenführung zu prüfen und bei der nächsten<br />
Mitgliederversammlung Bericht zu erstatten.<br />
Die CDW blickt optimistisch in die Zukunft<br />
Trotz dieser Herausforderungen blickt die CDW-Wählergemeinschaft optimistisch in die Zukunft.<br />
Wesentliche Beschlüsse der Versammlung betrafen die Kommunalwahl 2026: Der Vorstand wurde<br />
beauftragt, Gespräche mit der CDU über eine gemeinsame Kandidatenliste zu führen. Die<br />
Versammlung beschloss einstimmig, dass die CDW zum 31. Dezember 2026 aufgelöst wird, sofern<br />
die Zusammenarbeit mit der CDU bei der anstehenden Wahl zustande kommt. „Diese Entscheidung<br />
ist ein klares Zeichen, dass die CDW zur Wiedervereinigung mit der CDU bereit ist“, so Hennken und<br />
betonte: „Wir wünschen uns eine gemeinsame Kandidatenliste und sehen unsere zukünftige<br />
Zusammenarbeit klar und unmissverständlich.“ Gudrun Brockmeyer ergänzte: „Sollten einzelne<br />
Personen in der CDU den Wiedervereinigungsprozess weiter blockieren, werden wir mit einer CDWListe zur Kommunalwahl 2026 wieder antreten.“<br />
Antrittsbesuch bei Bastian Ernst in Berlin<br />
Als erste Maßnahme des neuen CDW-Vorstands besuchten Hennken und Brockmeyer unseren<br />
Wahlkreisabgeordneten im Bundestag Bastian Ernst (CDU) in Berlin. „Wir sehen uns durch „unseren<br />
Mann im Bundestag“ gut vertreten. Die CDW wird seine Arbeit für Deutschland und Niedersachsen,<br />
insbesondere für unseren Landkreis und die Stadt Wildeshausen, nach besten Kräften unterstützen“,<br />
so Hennken.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://cdw-wildeshausen.de/pressemitteilung/die-cdw-waehlergemeinschaft-will-zurueck-zur-cdu/">Die CDW-Wählergemeinschaft will zurück zur CDU</a> erschien zuerst auf <a href="https://cdw-wildeshausen.de">Christlich Demokratische Wählergemeinschaft Wildeshausen e. V.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Matthias Ruhle zu Gast bei der CDW-Fraktion</title>
		<link>https://cdw-wildeshausen.de/pressemitteilung/matthias-ruhle-zu-gast-bei-der-cdw-fraktion/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Philipp Hennken]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Sep 2025 11:11:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wählergemeinschaft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://cdw-wildeshausen.de/?p=2080</guid>

					<description><![CDATA[<p>Auf Einladung der CDW-Fraktion im Wildeshauser Stadtrat stellte sich kürzlich der erste und bislang einzige Kandidat für das Bürgermeisteramt der Stadt Wildeshausen vor. Matthias Ruhle (42) nutzte die Gelegenheit, um mit den Mitgliedern der Fraktion über seine Ideen und Visionen für die Entwicklung der Stadt zu diskutieren. Besonderes Augenmerk legte Ruhle dabei auf die Digitalisierung  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://cdw-wildeshausen.de/pressemitteilung/matthias-ruhle-zu-gast-bei-der-cdw-fraktion/">Matthias Ruhle zu Gast bei der CDW-Fraktion</a> erschien zuerst auf <a href="https://cdw-wildeshausen.de">Christlich Demokratische Wählergemeinschaft Wildeshausen e. V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Auf Einladung der CDW-Fraktion im Wildeshauser Stadtrat stellte sich kürzlich der erste und bislang<br />
einzige Kandidat für das Bürgermeisteramt der Stadt Wildeshausen vor. Matthias Ruhle (42) nutzte<br />
die Gelegenheit, um mit den Mitgliedern der Fraktion über seine Ideen und Visionen für die<br />
Entwicklung der Stadt zu diskutieren.<br />
Besonderes Augenmerk legte Ruhle dabei auf die Digitalisierung der Verwaltung, die für ihn eine<br />
zentrale Rolle bei der zukünftigen Gestaltung Wildeshausens spielt. Auch die Themen<br />
Stadtentwicklung, Wirtschaftsförderung sowie die Stärkung Wildeshausens als Mittelzentrum<br />
wurden in dem Gespräch ausführlich erörtert. „Wir müssen das Potenzial unserer schönen Stadt<br />
nutzen und sie zukunftsfähig gestalten“, betonte Ruhle. Dabei seien eine moderne Infrastruktur, eine<br />
attraktive Schullandschaft, die Belebung der Innenstadt sowie die Unterstützung des Krankenhauses<br />
Johanneum und dessen Erweiterungspläne zentrale Aspekte. Hierfür erntete Ruhle bei den CDWlern<br />
große Zustimmung<br />
Auf die Frage, inwiefern die CDW-Fraktion seine Kandidatur unterstützen werde, blieb die Antwort<br />
offen. Jens-Peter Hennken, Fraktionsvorsitzender, zeigte sich jedoch überzeugt: „Wir sind sicher, dass<br />
Matthias Ruhle der beste Kandidat aus dem Stadthaus ist.“ Gleichzeitig betonte er mit einem<br />
Augenzwinkern: „Wir wissen aber noch nicht, ob auch die beste Frau aus dem Stadthaus kandidieren<br />
möchte.“<br />
Die CDW-Fraktion hält es für verfrüht, sich jetzt bereits in Positionen für oder gegen einen<br />
bestimmten Kandidaten zu bringen. „Wir möchten uns aktuell ausschließlich auf die Sacharbeit in der<br />
Kommunalpolitik konzentrieren. Da gibt es noch viel zu tun“, so Claudia Gladen. Auch Gudrun<br />
Brockmeyer ergänzte: „Erst ab dem zweiten Quartal 2026 werden wir den Fokus auf die<br />
Kommunalwahl richten.“</p>
<p>Ein Anliegen der CDW bleibt die angestrebte Zusammenführung mit der CDU. „Wir möchten uns zur<br />
Kommunalwahl auf eine gemeinsame CDU-Liste verständigen“, erklärte Hennken. Trotz bisher<br />
fehlender Zustimmung seitens der CDU wolle man weiterhin hierauf hinarbeiten. „Die CDU hat<br />
unsere Hand zur Wiedervereinigung bisher dreimal ausgeschlagen. Wir werden aber weiterhin die<br />
Hand ausstrecken, um gemeinsam an einer starken CDU-Fraktion im Stadtrat zu arbeiten.“, so<br />
Hennken. „Wir setzen dabei auch auf die kommenden Neuwahlen im CDU-Stadtverband und hoffen<br />
auf eine positive Bereitschaft des zukünftigen Vorstands“, so Brockmeyer.<br />
Matthias Ruhle zeigte Verständnis für die Haltung der CDW, betonte jedoch seinen Wunsch zum<br />
fraktionsübergreifenden Dialog: „Wir haben vereinbart, im Gespräch zu bleiben und regelmäßig<br />
Themen auszutauschen.“ Der Kandidat für das Bürgermeisteramt wurde von der CDW-Fraktion mit<br />
dem Dank für die Bewerbung und den besten Wünschen für den weiteren Weg begleitet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://cdw-wildeshausen.de/pressemitteilung/matthias-ruhle-zu-gast-bei-der-cdw-fraktion/">Matthias Ruhle zu Gast bei der CDW-Fraktion</a> erschien zuerst auf <a href="https://cdw-wildeshausen.de">Christlich Demokratische Wählergemeinschaft Wildeshausen e. V.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>CDW-Fraktion besucht HYDROTEC Technologies AG</title>
		<link>https://cdw-wildeshausen.de/pressemitteilung/cdw-fraktion-besucht-hydrotec-technologies-ag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Philipp Hennken]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Sep 2025 11:00:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtrat]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtrat Wirtschaft & Finanzen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://cdw-wildeshausen.de/?p=2064</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wildeshausen, 27. August 2025 – Im Rahmen ihrer diesjährigen Sommertour hat die CDW-Fraktion das innovative Unternehmen HYDROTEC Technologies AG an der Düngstruper Straße besucht. Die Delegation wurde herzlich von Vorstandsvorsitzendem Uwe Brinkschulte empfangen. In den vergangenen fünf Jahren hat HYDROTEC am Wildeshauser Stammsitz eine hochmoderne Gießerei für Gusseisen geplant, errichtet und erfolgreich in Betrieb genommen.  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://cdw-wildeshausen.de/pressemitteilung/cdw-fraktion-besucht-hydrotec-technologies-ag/">CDW-Fraktion besucht HYDROTEC Technologies AG</a> erschien zuerst auf <a href="https://cdw-wildeshausen.de">Christlich Demokratische Wählergemeinschaft Wildeshausen e. V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wildeshausen, 27. August 2025 – Im Rahmen ihrer diesjährigen Sommertour hat die CDW-Fraktion<br />
das innovative Unternehmen HYDROTEC Technologies AG an der Düngstruper Straße besucht. Die<br />
Delegation wurde herzlich von Vorstandsvorsitzendem Uwe Brinkschulte empfangen.<br />
In den vergangenen fünf Jahren hat HYDROTEC am Wildeshauser Stammsitz eine hochmoderne<br />
Gießerei für Gusseisen geplant, errichtet und erfolgreich in Betrieb genommen. Uwe Brinkschulte<br />
lobte die außergewöhnliche schnelle Planung des Projektes: „Das ist Rekordzeit. Schließlich musste<br />
das komplette Genehmigungsverfahren, inklusive einer Bauleitplanung, durchlaufen werden.“ Er<br />
betonte, dass dieser Erfolg nur durch die enge Zusammenarbeit aller Beteiligten möglich wurde:<br />
„HYDROTEC, Planer, Stadtverwaltung, Stadtrat und Landkreis haben Hand in Hand gearbeitet –<br />
hocheffizient und mit einem gemeinsamen Ziel vor Augen.“ Für diese koordinierte Zusammenarbeit<br />
sprach er allen Beteiligten seinen aufrichtigen Dank aus.</p>
<p>Die Unterstützung der CDW-Fraktion bei diesem Projekt wurde ebenfalls hervorgehoben. Jens-Peter<br />
Hennken erklärte: „Die CDW-Fraktion gehörte von Anfang an zu den Befürwortern des Vorhabens<br />
und hat sich in den Gremien für schnelle, zielgerichtete Entscheidungen eingesetzt.“ Jan-Hendrik<br />
Rode ergänzte: „Wir sind stolz, das innovative und global tätige Unternehmen HYDROTEC in<br />
Wildeshausen zu haben und den wirtschaftlichen Erfolg aktiv zu fördern.“<br />
Gudrun Brockmeyer, Mitglied im Bauausschuss, zeigte sich beeindruckt von dem Projekt: „Die<br />
Durchführung der Bauleitplanung mit solch beeindruckenden Dimensionen in nur etwa acht<br />
Monaten ist ein echtes Meisterwerk an Teamarbeit. Darauf können wir stolz sein.“<br />
Trotz erheblicher zusätzlicher Kosten gegenüber alternativen Standorten, etwa EUR 750.000 für ein<br />
neues Stromkabel zum nächstgelegenen Umspannwerk, blieb HYDROTEC dem Standort<br />
Wildeshausen treu. Hennken würdigte das Engagement des Unternehmens und sprach hierfür seinen<br />
Dank aus.<br />
Im weiteren Verlauf des Besuchs konnte sich die Fraktion vor Ort ein Bild von der Produktion<br />
machen. Uwe Brinkschulte erläuterte die Bedeutung der neuen Gießerei für die<br />
Unternehmensentwicklung: Mit einer Kapazität von bis zu 20.000 Tonnen Gusseisen jährlich können<br />
Gussteile bis zu 50 cm x 50 cm hergestellt werden. Zur Produktion sind etwa 20 Mitarbeitende pro<br />
Schicht im Einsatz, insgesamt arbeiten derzeit rund 140 Personen am Standort – Tendenz steigend.<br />
Brinkschulte betonte die internationale Vielfalt des Teams, das aus mehr als 20 Nationen stammt,<br />
darunter eine Auszubildende aus dem Irak und ein Mitarbeiter aus Mariupol, der aus einem im Krieg<br />
zerstörten Stahlwerk kommt.<br />
Obwohl die Anlage primär hier vor Ort produziert, werden größere Teile, wie Gullydeckel, weiterhin<br />
aus einem Werk in der Türkei geliefert.<br />
Zum Abschluss des zweistündigen Besuchs wünschte die CDW-Fraktion dem Unternehmen weiterhin<br />
viel Erfolg und eine stabile Entwicklung in diesen herausfordernden Zeiten. Jens-Peter Hennken<br />
schloss mit einem humorvollen Wort: „Wir freuen uns auf stets sprudelnde Gewerbesteuerzahlungen<br />
von Ihnen.“</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://cdw-wildeshausen.de/pressemitteilung/cdw-fraktion-besucht-hydrotec-technologies-ag/">CDW-Fraktion besucht HYDROTEC Technologies AG</a> erschien zuerst auf <a href="https://cdw-wildeshausen.de">Christlich Demokratische Wählergemeinschaft Wildeshausen e. V.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>CDW-Fraktion besucht das Mehrgenerationenhaus</title>
		<link>https://cdw-wildeshausen.de/pressemitteilung/cdw-fraktion-besucht-das-mehrgenerationenhaus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Philipp Hennken]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Aug 2025 11:05:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtrat]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtrat Ordnung, Soziales und Familie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://cdw-wildeshausen.de/?p=2070</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wildeshausen, 27. August 2025 – Das Mehrgenerationenhaus (MGH) in Wildeshausen wurde im Jahr 2010 eröffnet und hat sich seitdem als zentraler Treffpunkt für die gesamte Bevölkerung etabliert. Aktuell treffen sich dort 15 Gruppen, darunter die Plattdeutschgruppe, eine Skatgruppe, die Hausaufgabenbetreuung für Kinder zwischen sechs und zehn Jahren sowie die ArbeitslosenSozialberatung. Für Kinder ab sechs Jahren  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://cdw-wildeshausen.de/pressemitteilung/cdw-fraktion-besucht-das-mehrgenerationenhaus/">CDW-Fraktion besucht das Mehrgenerationenhaus</a> erschien zuerst auf <a href="https://cdw-wildeshausen.de">Christlich Demokratische Wählergemeinschaft Wildeshausen e. V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wildeshausen, 27. August 2025 – Das Mehrgenerationenhaus (MGH) in Wildeshausen wurde im Jahr<br />
2010 eröffnet und hat sich seitdem als zentraler Treffpunkt für die gesamte Bevölkerung etabliert.<br />
Aktuell treffen sich dort 15 Gruppen, darunter die Plattdeutschgruppe, eine Skatgruppe, die<br />
Hausaufgabenbetreuung für Kinder zwischen sechs und zehn Jahren sowie die ArbeitslosenSozialberatung. Für Kinder ab sechs Jahren steht zudem eine vielfältige Kinderbetreuung mit Spielund Bastelangeboten bereit.</p>
<p>Seit 2023 befindet sich das MGH in der Trägerschaft der Diakonie. Die Stadt Wildeshausen gewährt<br />
im Rahmen der Bundesförderung eine Zuwendung zur Finanzierung der Betriebs- und Mietkosten.<br />
Anlass für die CDW-Fraktion, die Einrichtung zu besuchen und sich vor Ort ein Bild zu machen.<br />
Bei einem gemeinsamen Gespräch mit Saskia Kamp, Geschäftsführerin des Diakonischen Werkes<br />
Delmenhorst/Oldenburg-Land, und Einrichtungsleiterin Evgeniya Mratsenkova, wurde den<br />
Fraktionsmitgliedern die tägliche Arbeit im Mehrgenerationenhaus erläutert.<br />
Ein Rundgang durch die Räumlichkeiten zeigte jedoch erhebliche Mängel auf: „Das Gebäude ist<br />
augenscheinlich für die Beherbergung des MGH nicht geeignet“, kommentierte Gudrun Brockmeyer.<br />
„Zu wenig Platz, enge Treppen, kleine Räume, keine Kochmöglichkeiten sowie fehlende<br />
Barrierefreiheit in allen Räumen – hier besteht dringender Handlungsbedarf.“ Auch Jan-Hendrik Rode<br />
unterstrich: „Hier muss unbedingt über ein anderes Domizil für diese wichtige Einrichtung<br />
nachgedacht werden“, so Rode.<br />
Claudia Gladen ergänzte: „Wir fordern, dass bei der Planung eines zukünftigen Begegnungshauses in<br />
Wildeshausen das Mehrgenerationenhaus der Diakonie mit berücksichtigt wird.“ Der<br />
Fraktionsvorsitzende Hennken betonte: „Wir diskutieren aktuell über die Schaffung eines<br />
Begegnungshauses. Es ist sinnvoll, das Mehrgenerationenhaus in die zukünftigen Planungen und die<br />
Räumlichkeiten zu integrieren.“<br />
Für die Fraktion steht fest: Der Erhalt und die Weiterentwicklung des Mehrgenerationenhauses sind<br />
essenziell für die Gemeinschaft in Wildeshausen. Es gilt, gemeinsam an Lösungen zu arbeiten, um die<br />
Zukunft dieser wichtigen Einrichtung zu sichern.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://cdw-wildeshausen.de/pressemitteilung/cdw-fraktion-besucht-das-mehrgenerationenhaus/">CDW-Fraktion besucht das Mehrgenerationenhaus</a> erschien zuerst auf <a href="https://cdw-wildeshausen.de">Christlich Demokratische Wählergemeinschaft Wildeshausen e. V.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wie sicher sind unsere Brücken wirklich?</title>
		<link>https://cdw-wildeshausen.de/pressemitteilung/wie-sicher-sind-unsere-bruecken-wirklich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Philipp Hennken]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Aug 2025 10:56:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtrat]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtrat Stadtplanung, Bau und Umwelt]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://cdw-wildeshausen.de/?p=2058</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wildeshausen, 27. August 2025 — Angesichts des jüngsten Vorfalls im Burgpark, bei dem das Geländer einer Brücke umgestürzt ist, hebt die CDW-Fraktion die Bedeutung der Sicherheit unseres Rad- und Fußwegenetzes hervor. Die Fraktion setzt sich seit Jahren für die Sicherheit der Infrastruktur ein und fordert nun konkrete Maßnahmen, um Risiken zu minimieren. • Breits im  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://cdw-wildeshausen.de/pressemitteilung/wie-sicher-sind-unsere-bruecken-wirklich/">Wie sicher sind unsere Brücken wirklich?</a> erschien zuerst auf <a href="https://cdw-wildeshausen.de">Christlich Demokratische Wählergemeinschaft Wildeshausen e. V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wildeshausen, 27. August 2025 — Angesichts des jüngsten Vorfalls im Burgpark, bei dem das<br />
Geländer einer Brücke umgestürzt ist, hebt die CDW-Fraktion die Bedeutung der Sicherheit unseres<br />
Rad- und Fußwegenetzes hervor.<br />
Die Fraktion setzt sich seit Jahren für die Sicherheit der Infrastruktur ein und fordert nun konkrete<br />
Maßnahmen, um Risiken zu minimieren.<br />
• Breits im März 2021 hat die CDW-Fraktion einen Antrag auf Überprüfung des vorhandenen<br />
Radwegenetzes gestellt. Gem. damaligem Bericht im Sozialausschuss vom 29.04.2021 hat die<br />
Verwaltung diesbezüglich keinen Handlungsbedarf gesehen. Nichtsdestotrotz hat die Politik<br />
auf Initiative der CDW-Fraktion die Verwaltung beauftragt, den ADFC bei der Prüfung der vorhandenen Radinfrastruktur im Hinblick auf ihre Benutzerfreundlichkeit und Sicherheit zu<br />
unterstützen.<br />
• Im Sozialausschuss vom 18.05.2022 berichtet die Verwaltung, dass gemeinsam mit dem LK<br />
Oldenburg eine Bereisung stattgefunden hat und Maßnahmen […] in Kürze umgesetzt<br />
werden.<br />
• Mit Schreiben vom 23.08.2023 hat die CDW-Fraktion einen Sachstandsbericht zu der ADFCÜberprüfung der Radwege eingefordert. Dieser wurde im Stadtentwicklungsausschuss am<br />
02.11.2023 (TOP 6) gegeben.<br />
• Die Frage der CDW-Fraktion vom 23.08.2023, inwiefern es in unserem Radwegenetz einen<br />
dringenden Handlungsbedarf bei Sanierung o. ä. gibt, wurde seitens der Verwaltung leidglich<br />
mit dem Verweis auf die Situation an der Aldruper Straße beantwortet (Sozialausschuss<br />
21.09.2023), Top 11.1), ansonsten verneint. Weitere Handlungsfelder hat die Verwaltung<br />
nicht aufgezeigt.<br />
• Im Dezember 2024 hat der Rat Haushaltsmittel für Brückensanierungen und -ersatzbauten in<br />
Höhe von ca. EUR 1,0 Mio. in den Dopppelhaushalt 2025/26 aufgenommen. Hier wurde die<br />
besagte Brücke als Maßnahme ausdrücklich erwähnt.<br />
• Noch im Mai 2024 hat der städtische Baudezernent Manfred Meyer erklärt, dass alle 32<br />
städtischen Brücken verkehrssicher wären.<br />
Vor diesem Hintergrund hat die CDW-Fraktion ein Schreiben an die Stadtverwaltung geschickt in dem<br />
ein Antrag rund um das Thema „Sicherheit und Sanierungsstau der städtischen Brücken“ aufgeführt<br />
ist.<br />
1. Die Verwaltung wird beauftragt, im Rahmen einer Sofortmaßnahme die Verkehrssicherheit<br />
aller städtischen Brücken zu prüfen, Gefahrenbereiche umgehend zu kennzeichnen/sperren,<br />
möglichst sachgemäß zu reparieren und dem zuständigen Ausschuss einen Bericht<br />
vorzulegen.<br />
2. Die Verwaltung wird beauftragt, allen städtischen Brücken umgehend einer Sonderprüfung<br />
durch fachkundige Dritte/Brückenexperten/Statiker zu unterziehen. Dabei soll der Fokus auf<br />
Verkehrssicherheit, Erhaltungszustand und empfehlenswerte Reparaturen und Sanierungen<br />
gelegt werden.<br />
Außerdem hat die Fraktion Einsicht in die Prüfberichte und Dokumentationen zu den städtischen<br />
Brücken ab dem Jahr 2021 beantragt und um Beantwortung folgender Fragen gebeten:<br />
1. Wann und auf welchem Wege wurde die Verwaltung vom städtischen Bauhof über den<br />
schlechten Zustand der Brücke informiert?<br />
2. Wann und durch wen wurde die besagte Brücke im Burgpark zum letzten Mal auf ihre<br />
Verkehrssicherheit fachmännisch geprüft und mit welchem Ergebnis?<br />
3. Warum wurde die Brücke, obwohl seit nunmehr 20 Monaten die haushälterischen Mittel<br />
hierfür zur Verfügung stehen und die Dringlichkeit dokumentiert wurde, bis heute nicht<br />
saniert/erneuert?<br />
4. Ist unsere Information richtig, dass die Verwaltung eine Strafanzeige wegen<br />
Sachbeschädigung gestellt hat, die beschädigten Brückenteile jedoch bereits zersägt und<br />
entsorgt hat, so dass polizeiliche Ermittlungen kaum noch möglich sind?<br />
5. Worauf beruht die Behauptung der Verwaltung, dass die Brücke durch Vandalismus – also<br />
mutwillige Zerstörung – beschädigt wurde?<br />
6. Worauf stützt Herr Meyer die Aussage, dass „die Brücke […] nicht so stark beschädigt<br />
gewesen sei, dass das Geländer einfach so hätte umfallen können“? Gibt es hierzu aktuelle<br />
Prüfberichte?<br />
7. Warum wurde auch das zweite – aus Sicht der Verwaltung intakte &#8211; Geländer entfernt, wenn<br />
die Verwaltung bei ihrem Standpunkt bleibt, dass bei dem Brückenschaden keine<br />
Materialermüdung ursächlich war, vielmehr die Brücke nach wie vor verkehrssicher sei?<br />
Wäre – bei dieser These – nicht das ursprüngliche Geländer sicherer als das Provisorium?<br />
8. „Im Interesse der Sicherheit der Wildeshauserinnen und Wildeshauser bitten wir um<br />
zeitnahe Behandlung/Bearbeitung“, schließt die CDW-Fraktion ihr Schreiben an den<br />
Bürgermeister ab.<br />
„Im Interesse der Sicherheit der Wildeshauserinnen und Wildeshauser bitten wir um zeitnahe<br />
Behandlung/Bearbeitung“, schließt die CDW-Fraktion ihr Schreiben an den Bürgermeister ab.<br />
„Im Interesse der Sicherheit unserer Bürgerinnen und Bürger fordern wir die Verwaltung auf,<br />
unverzüglich alle Brücken einer gründlichen Sicherheitsprüfung zu unterziehen und transparent zu<br />
berichten“, erklärt Gudrun Brockmeyer, „nur so können wir die Risiken minimieren und das<br />
Vertrauen in unsere Infrastruktur wiederherstellen.“<br />
„Am Geld kann es nicht liegen, da sind doch genügend Mittel eingestellt“, so Claudia Gladen.<br />
„Und die Konjunkturschwäche am Bau dürfte auch freie Zeiten bei Handwerkern für eine zügige<br />
Umsetzung erwarten“, so Jan-Hendrik Rode.<br />
„Wir erwarten Antworten, warum die überfälligen Sanierungsarbeiten seitens der Verwaltung nicht<br />
ausgeschrieben und in Auftrag gegeben wurden, fasst Jens-Peter Hennken die Ziele des Antrages und<br />
der Fragen der CDW-Fraktion zusammen.<br />
Die Fraktion appelliert an die Verantwortlichen, die notwendigen Sanierungsarbeiten zügig auf den<br />
Weg zu bringen und die Bürgerinnen und Bürger transparent zu informieren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://cdw-wildeshausen.de/pressemitteilung/wie-sicher-sind-unsere-bruecken-wirklich/">Wie sicher sind unsere Brücken wirklich?</a> erschien zuerst auf <a href="https://cdw-wildeshausen.de">Christlich Demokratische Wählergemeinschaft Wildeshausen e. V.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Was kostet das UZW wirklich?</title>
		<link>https://cdw-wildeshausen.de/pressemitteilung/was-kostet-das-uzw-wirklich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Philipp Hennken]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jul 2025 11:01:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtrat]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtrat Wirtschaft & Finanzen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://cdw-wildeshausen.de/?p=2066</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Stadtverwaltung berichtet in übereinstimmenden Medienberichten, die Baukosten für die Sanierung der Alten Feuerwache im Griff zu haben. Der CDW-Fraktionsvorsitzende Jens-Peter Hennken zeigt sich zunächst erleichtert: „Als erste Reaktion machte sich bei uns Erleichterung breit.“ Allerdings weist er auf Unklarheiten hin: „Erst bei genauem Lesen kamen Irritationen auf.“ Die CDW kritisiert, dass die Verwaltung zwischen  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://cdw-wildeshausen.de/pressemitteilung/was-kostet-das-uzw-wirklich/">Was kostet das UZW wirklich?</a> erschien zuerst auf <a href="https://cdw-wildeshausen.de">Christlich Demokratische Wählergemeinschaft Wildeshausen e. V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Stadtverwaltung berichtet in übereinstimmenden Medienberichten, die Baukosten für die Sanierung<br />
der Alten Feuerwache im Griff zu haben. Der CDW-Fraktionsvorsitzende Jens-Peter Hennken zeigt sich<br />
zunächst erleichtert: „Als erste Reaktion machte sich bei uns Erleichterung breit.“ Allerdings weist er auf<br />
Unklarheiten hin: „Erst bei genauem Lesen kamen Irritationen auf.“<br />
Die CDW kritisiert, dass die Verwaltung zwischen Investitionskosten und Finanzierungsplan nicht<br />
abgrenzt, was die Transparenz beeinträchtigt. Claudia Gladen: „Wir haben die Verwaltung wiederholt<br />
aufgefordert, eine aktuelle Kosten- und Finanzierungsübersicht klar und öffentlich vorzustellen und zu<br />
diskutieren. Bisher ist diese Aufforderung nicht erfüllt worden.“ Zudem bemängelt die CDW, dass die<br />
Informationen aus stadtinternen Quellen und der öffentlichen Stellungnahme Ende Juni nicht<br />
übereinstimmen: Die CDW fordert zeitnah eine offene und transparente Kommunikation seitens der<br />
Stadtverwaltung. „Transparenz, Wahrheit und Klarheit bleiben für die CDW oberstes Gebot.“<br />
Im Jahr 2022 wurden die Kostenschätzungen für die Herrichtung der Alten Feuerwache und Einrichtung<br />
der Ausstellung UZW nach anfänglich rund EUR 2,0 Mio. auf EUR 4,15 Mio. erhöht. Die CDW-Fraktion<br />
geht nach den vorliegenden Informationen und Beachtung der allgemeinen Baupreisentwicklung<br />
allerdings davon aus, dass wir aktuell die EUR 5,5 Mio.-Marke für das UZW überschritten haben dürften.<br />
„Dass die Verwaltung einen Weg der Gegenfinanzierung ohne Verzicht auf noch ausstehende<br />
Teilprojekte und Umschichtungen im Haushalt gefunden haben will, darf nicht über die Betrachtung der<br />
Gesamtkosten für das Projekt UZW hinwegtäuschen“, so Hennken. „Wir erwarten von der Verwaltung bei<br />
nächster Gelegenheit auch einen Zeitplan für die Umsetzung der Teilprojekte Neubau Konzertmuschel,<br />
Erneuerung Wallanlage, Erhöhung der Barrierefreiheit“, so Gudrun Brockmeyer.<br />
Ende April berichteten diverse Medien, dass die UZW-Geschäftsführerin, Frau Dr. Julia Koch, erklärt<br />
haben soll, die Ausstellung im UZW werde ohne Exponate geplant, da dies auf einen Beschluss des<br />
Stadtrats zurückzuführen sei. Diese Aussage wurde von zahlreichen Bürgerinnen und Bürgern an die<br />
CDW-Fraktion herangetragen, die den genannten Ratsbeschluss jedoch nicht kennt.<br />
Auf Nachfrage bei der Verwaltung im Stadthaus konnte ein solcher Beschluss ebenfalls nicht bestätigt<br />
werden. Jan-Hendrik Rode betont: „Es ist uns wichtig klarzustellen, dass der Stadtrat keine Entscheidung<br />
bezüglich der Gestaltung der UZW-Ausstellung getroffen hat.“ Er fügte hinzu: „Die Konzeption der<br />
Ausstellung wurde lediglich im Stadtentwicklungsausschuss zur Kenntnis genommen.“ Claudia Gladen<br />
ergänzt: „Für die Form und den Inhalt der Ausstellung ist ausschließlich der Trägerverein verantwortlich.“<br />
Die CDW bleibt bei ihrem kritischen Blick auf das UZW. Gudrun Brockmeyer äußert allerdings die<br />
Hoffnung, dass die Eröffnung und der laufende Betrieb des UZW den Erwartungen der Befürworter<br />
entsprechen und sich als Erfolg erweisen. „Wir wünschen dem UZW den erhofften Erfolg – schließlich<br />
tragen die Bürgerinnen und Bürger letztlich die Risiken mit ihren Steuergeldern“, so Gudrun Brockmeyer<br />
abschließend.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://cdw-wildeshausen.de/pressemitteilung/was-kostet-das-uzw-wirklich/">Was kostet das UZW wirklich?</a> erschien zuerst auf <a href="https://cdw-wildeshausen.de">Christlich Demokratische Wählergemeinschaft Wildeshausen e. V.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
