10.07.2026

CDW setzt auf Fachkompetenz und Erfahrung: Zwölf Kandidaten für den Stadtrat nominiert

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10.07.2026

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Mit einem breit aufgestellten Team geht die Christlich Demokratische Wählergemeinschaft Wildeshausen (CDW) in die Kommunalwahl am 13. September 2026. Auf ihrer Mitgliederversammlung nominierte die Wählergemeinschaft zwölf Kandidatinnen und Kandidaten für die Wahl zum Wildeshauser Stadtrat.

Für die CDW kandidieren Gudrun Brockmeyer, Oliver Einemann, Christopher Frerichs, Sabrina Gerlach, JensPeter Hennken, Lilianna Müller, Ursula Nicolay, Hermann Peters, Rainer Plate, Jan-Hendrik Rode, Philippe Tagher und Philipp Thurow.

Der Aufstellung ging ein umfangreicher Auswahlprozess voraus. Nach Angaben der CDW wurden aus rund 400 möglichen Persönlichkeiten etwa 150 Bürgerinnen und Bürger angeschrieben, denen die Wählergemeinschaft aufgrund ihrer beruflichen oder ehrenamtlichen Erfahrungen eine besondere Eignung für die Ratsarbeit zutraute. Rund 40 Interessierte meldeten sich daraufhin zurück und führten persönliche 2 Gespräche mit Vertretern der CDW. Im Anschluss sprach die Auswahlkommission Empfehlungen für eine Kandidatur aus.

„Wir wollten nicht einfach eine Liste füllen, sondern Menschen gewinnen, die bereit sind, Verantwortung für unsere Stadt zu übernehmen und ihre beruflichen Erfahrungen in die Ratsarbeit einzubringen“, erklärte der CDW-Vorsitzende Jens-Peter Hennken.

Nach den Worten von Gudrun Brockmeyer vereint das Team Erfahrung, Fachwissen und unterschiedliche Blickwinkel. „Unsere Kandidatinnen und Kandidaten bringen Kompetenzen aus Handwerk, Wirtschaft, Finanzwesen, Verwaltung und Ehrenamt mit. Gleichzeitig vertreten sie verschiedene Generationen und Lebenssituationen. Genau diese Mischung brauchen wir für gute Kommunalpolitik.“

Schriftführerin Inka Köhler hob hervor, dass die CDW bewusst Wert auf eine ausgewogene Zusammensetzung gelegt habe. „Von der Berufsanfängerin bis zum Pensionär, vom Handwerker bis zum Finanzexperten – unsere Liste spiegelt die Vielfalt Wildeshausens wider.“

Inhaltlich sieht die CDW große Herausforderungen auf die kommende Ratsperiode zukommen. Die Wärmewende, der Ausbau erneuerbarer Energien, wichtige Investitionen in Infrastruktur, die Entwicklung neuer Gewerbeflächen sowie die angespannte Haushaltslage würden den Stadtrat in den nächsten Jahren besonders fordern.

„Wir rechnen mit deutlich schwierigeren finanziellen Rahmenbedingungen als in den vergangenen Jahren“, sagte Hennken. „Deshalb werden wir noch sorgfältiger mit den Steuergeldern der Bürgerinnen und Bürger umgehen müssen. Gleichzeitig wollen wir weiter in die Zukunft unserer Stadt investieren – allerdings mit Augenmaß und klaren Prioritäten.“

Neben der Stadtratswahl tritt die CDW auch zur Wahl des Kreistages an. Hier kandidieren Jens-Peter Hennken, Gudrun Brockmeyer und Christopher Frerichs.

Mit Blick auf den bevorstehenden Wahlkampf zeigte sich Hennken zuversichtlich: „Wir gehen mit einer starken Mannschaft, klaren Ideen und viel Motivation in die nächsten Wochen. Unser Ziel ist es, Wildeshausen gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern weiter voranzubringen – sachlich, unabhängig und lösungsorientiert.