19.03.2026

Jan Kreienborg zu Gast bei der CDW

Veröffentlicht

19.03.2026

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Auf Einladung der CDW-Fraktion im Wildeshauser Stadtrat stellte sich kürzlich der zweite Kandidat für das Bürgermeisteramt
der Stadt Wildeshausen vor. Jan Kreienborg (44) nutzte die Gelegenheit, um mit den Mitgliedern der Fraktion über seine
Motivation zur Kandidatur zu sprechen. Mit dabei war auch Inka Köhler, Mitglied im Vorstand der CDW Wählergemeinschaft
e.V.
Aktuell ist Jan Kreienborg dabei sich in der Wildeshauser Politik bekanntzumachen und die handelnden Personen im Stadtrat
kennenzulernen. „Wir freuen uns, dass wir nun einen zweiten Kandidaten haben. Damit haben wir bei der Bürgermeisterwahl
2026 eine richtige Wahl“, freute sich der CDW-Vorsitzende Hennken sichtlich.
„Auch bei den Themen sind sich Kreienborg und CDW augenscheinlich einig,“ ergänzte Gudrun Brockmeyer. „So spielen
Stadtentwicklung, Infrastruktur und Bildung eine zentrale Rolle, um Wildeshausen wieder nach vorn zu bekommen“.
„Ich kandidiere nicht, weil in Wildeshausen etwas grundsätzlich falsch läuft, sondern weil ich überzeugt bin, dass wir gemeinsam
noch besser werden können“, so Kreienborg bei seiner Vorstellung.
Auf die Frage, inwiefern die CDW seine Kandidatur unterstützen werde, blieb die Antwort offen. Jens-Peter Hennken zeigte sich
jedoch überzeugt: „Wir sind der Meinung, dass Jan Kreienborg ein guter Kandidat ist. Wir freuen uns auf einen interessanten
Wahlkampf um das Amt des Bürgermeisters unserer schönen Stadt“.
Die CDW-Fraktion hält es für verfrüht, sich jetzt bereits in Positionen für oder gegen einen bestimmten Kandidaten zu bringen.
„Wir möchten uns aktuell ausschließlich auf die Sacharbeit in der Kommunalpolitik konzentrieren. Da gibt es noch viel zu tun“,
so Claudia Gladen. Auch Gudrun Brockmeyer ergänzte: „Erst ab dem zweiten Quartal 2026 werden wir den Fokus auf die
Kommunalwahl richten.“

Ein Anliegen der CDW bleibt die angestrebte Zusammenführung mit der CDU. „Wir möchten uns zur Kommunalwahl auf eine
gemeinsame CDU-Liste verständigen“, erklärte Hennken. „Inwiefern das gelingt, bleibt abzuwarten. Wir werden weiterhin die
Hand ausstrecken, um gemeinsam an einer starken CDU-Fraktion im neuen Stadtrat zu arbeiten.“, so Gudrun Brockmeyer.
Jan Kreienborg zeigte Verständnis für die Haltung der CDW, betonte jedoch seinen Wunsch zum fraktionsübergreifenden
Dialog: „Wir haben vereinbart, im Gespräch zu bleiben und regelmäßig Themen auszutauschen.“ Der Kandidat für das
Bürgermeisteramt werde von der CDW-Fraktion mit dem Dank für die Bewerbung und den besten Wünschen für den weiteren
Weg begleitet.